Meine Tiere haben mich zu einem besseren Menschen gemacht und mir zu einem erfüllteren Leben verholfen.

 

Sie haben mir gezeigt, wie man den Moment lebt und gelehrt, Liebe zu geben, ohne Angst, enttäuscht zu werden.


Empereur:

"Empi" ist mein 21-jähriger Freiberger-Wallach. Er begleitet mich bereits seit 17 Jahren. Ich habe ihm viel zu verdanken. Als Herden-Chef liess er sich nicht viel sagen von seiner kleinen Reiterin. Er hat mich in eine harte Schule geschickt. Glücklicherweise habe ich die Tipps von Reitern und Reitlehrern, ihn mit Gerte und Sporen zu bearbeiten, um so meine "Dominanz" zu demonstrieren, nie befolgt. Ich wählte den Weg über Verständnis, Respekt und viel Geduld. Es hat sich ausgezahlt.

 

Campari:

Mein rot-weisser Kater. Er ist 11 Jahre alt und lebt zusammen mit seiner Schwester Baghira seit Welpe bei mir. Campari ist ein sehr anhänglicher, tolpatischer und lustiger Kater. Seinen aufdringlichen "Schmuseanfällen" kann ich einfach nicht wiederstehen, wenn er wie eine Taube gurrend und mit zugekniffenen Augen vor mir sitzt. Fremden Gegenüber ist "Campi" aber sehr scheu und Besucher bekommen ihn kaum zu Gesicht.

 

Baghira:

Die schwarz-weisse Katzendame ist die Schwester von Campari. Eine sehr anhängliche, liebesbedürftige und kommunikative Katzendiva, die ihre Bedürfnisse durchzusetzen weiss. Dennoch wird sie nie grob. Sie ist zutraulicher und weniger schreckhaft als ihr Bruder. Wenn ein Besucher sich anständig und ihr genehm benimmt, darf er sie sogar streicheln. 

 

Aschei:

Die drei Jahre alte Pitbull-Hündin kam mit 7 Monaten zu mir. Sie wurde vom Verein Bullstaff-Hilfe übernommen, welcher mir diese wunderbare und und überaus sensible Hündin vermittelt hat. Anfangs sehr gehemmt hat sie sich dank sehr viel Feingefühl zu einer sehr freundlichen, aufgeschlossenen und neugierigen Hünding entwickelt. Sie kuschelt mit den Katzen, begleitet mich bei Ausritten und zur Arbeit, wo sie am liebsten den ganzen Tag unter meinem Pult verschläft oder sich von Mitarbeitern den Bauch kraulen lässt.